Blog über Carl Huter´s Original-Menschenkenntnis & Kallsiophie, nichtakademisch, im aktuellen Kontext.

Freitag, 13. Juli 2012

DOHNANYI FORDERT SEINEN VEREINSKOLLEGEN AUS “ATLANTIKBRUECKE e.V.” BUNDESPRAESIDENT GAUCK ZUR UNTERSCHRIFT UNTER ESM [= UNTERGANG DEUTSCHLANDs] TROTZ GRUNDGESETZ-GERICHT, KARLSRUHE. (CHZA1)

DOHNANYI FORDERT GAUCK ZUR UNTERSCHRIFT UNTER ESM TROTZ VERFASSUNGSGERICHT AUF

PRIMAER-QUELLE: HANDELSBLATT.
SEKUNDAER-QUELLE: RADIO UTOPIE.

Klaus von Dohnanyi hat in einem Artikel für das "HANDELSBLATT" allen Ernstes seinen Vereinskollegen aus "Atlantikbrücke e.V." Joachim Gauck - derzeit Bundespräsident - dazu aufgefordert, die Ausführungsgesetze von ESM und FISKALPAKT auch dann zu unterschreiben, wenn das Bundesverfassungsgericht [GRUNDGESETZ-GERICHT, KARLSRUHE] die Eilanträge auf Einstweilige Anordnung gegen diese Gesetze noch nicht entschieden hat.

Von Daniel Neun | 13.Juli 2012


Klaus von Dohnanyi fordert Bundespräsident Gauck dazu auf, ESM und Fiskalpakt auch ohne Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu unterschreiben.

Klaus von Dohnanyi hat in einem Artikel für das “Handelsblatt” allen Ernstes seinen Vereinskollegen aus “Atlantikbrücke e.V.” Joachim Gauck – derzeit Bundespräsident – dazu aufgefordert, die Ausführungsgesetze von ESM und Fiskalpakt auch dann zu unterschreiben, wenn das Bundesverfassungsgericht die Eilanträge auf Einstweilige Anordnung gegen diese Gesetze noch nicht entschieden hat.

Dohnanyi lässt es dabei nicht an eben jenem ZYNISMUS fehlen, der ANTIDEMOKRATEN allgemein essentiell brandmarkt und kennzeichnet:

“Auch Bundespräsident GAUCK hat ja geschworen, ´seine Kraft dem Wohl des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm wenden´ zu wollen.


DIE LANGE FRIST, die das Gericht sich vielleicht zur Beratung gönnen möchte, muss kein Schaden werden:

Der Bundespräsident kann, sollte DIE KRISE sich zuspitzen, nach seinem EID unterzeichnen und das Gericht aus seinem HISTORISCHEN DILEMMA erlösen.


Dann hätte wieder die Politik gesprochen:

das Parlament, der demokratisch gewählte Bundespräsident und – durch beide: wir, der Souverän.”


Klaus von Dohnanyi ist MITGLIED DES berüchtigten VEREINS “ATLANTIKBRUECKE e.V”, als auch der “Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.”.


Von Dohnanyi ist ebenso Angehöriger des vom heutigen Wahlhelfer der “Freien Wähler” HANS-OLAF HENKEL, sowie dem Konzernberater ROLAND BERGER gegründeten “Konvent für Deutschland”.


Dieser ebenfalls als gemeinnützig anerkannte (!) Verein versucht seit Jahren, unter dem Vorsitz des ex-BDI-Vorsitzenden Henkel, das GRUNDGESETZ durch eine “Mutter der Reformen” MARKTKONFORM MIT das EURO-SYSTEM zu machen.


Dies deckt sich mit den Beschlüssen aller derzeitigen Bundestagsparteien, SOWIE der PIRATENPARTEI, das GRUNDGESETZ DURCH eine “EUROPAEISCHE” bzw. NEUE VERFASSUNG ZU ERSETZEN und damit zu stürzen.


Offizielle Geldgeber des Vereins “KONVENT FUER DEUTSCHLAND” sind u.a. die Deutsche Bank AG, die Bank of America Merrill Lynch, Bilfinger Berger, die Deutsche Bahn AG und der IBM Konzern. Deutschland AG, die Lanxess AG und die Parzeller & Co. KG.

Vorsitzender des Vereins ist Hans-Olaf Henkel.


Am 21. Juni sah sich das Verfassungsgericht der Republik dazu veranlasst, dem Bundespräsidenten [GAUCK] öffentlich die KLARE ANWEISUNG ZU ERTEILEN, die ausführenden GESETZE VON ESM UND FISKALPAKT NICHT ZU UNTERSCHREIBEN.

(#StoppESM – Bundesverfassungsgericht drückt Aus-Knopf von Bellevue-Unterschriftenautomaten)


Im Bundesverfassungsgericht ging man laut Presseberichten von einem “KOMPLOTT” aus, sowie von einer entsprechenden VERABREDUNG ZWISCHEN KANZLERIN ANGELA MERKEL UND Bundespräsident GAUCK, die GESETZE in Bellevue NOCH IN DER NACHT DES 29. JUNI UNTERSCHREIBEN ZU LASSEN.


[FORDERUNG BY WISSENSCHAFTLER WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV IM FALLE DER UNTERSCHRIFT VON JOACHIM GAUCK UND SOMIT INKRAFTSETZUNG VOM UNTERGANG DEUTSCHLANDs = ESM-FISKALPAKT, SIND BUNDESPRAESIDENT, BUNDESKANZLERIN UND ALLE 493 ESM-JA STIMMER AM 29. JUNI 2012 IM BUNDESTAG, SOWIE ALLE DEUTSCHEN VOLKSZERTRETER IM BUNDESRAT UND BUNDESREGIERUNG NACH DEN HAAG, INTERNATIONALER STRAFGERICHTSHOF SOFORT ZU UEBERSTELLEN WEGEN

1. BEWUSSTEN VORSAETZLICHEN GRUNDGESETZBRUCHES UND GRUNSGESETZ-ZERSTOERUNG.

2. DIE GIGANTISCHE HAFTUNGSSUMME DURCH ESM KANN NIEMALS DE FACTO VOM DEUTSCHEN VOLK GESTEMMT WERDEN, WILLFAEHRIGE TOTALVERNICHTUNG DER WIRTSCHAFTSKRAFT DEUTSCHLANDs, SEINER FLEISSIG EFFIZIENT ARBEITENDEN BEVOELKERUNG, SOZUSAGEN "VERSAILLES 2.0 RELOADED", TOTAL UNDEMOKRATISCH, DA VOLK NICHT BEFRAGT WURDE (zur TOD-KUNSTWAEHRUNG EURO ja auch nicht);

3. VOELKERRECHTSWIDRIG, MIT KONSEQUENZ DER MASSENVERARMUNG GROSSER TEILE ALLER DEUTSCHEN IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND;

4. TOTALE VERNICHTUNG JEGLICHER DEUTSCHER IDENTITAET DURCH AUFLOESUNG DIESER IN EIN EU-MOLOCH VIA BANKSTER-KARTELL BANDE, ACKERMAENNER & CO. KG.;

5. NACHHALTIGE VERDECKTE HINTERHAELTIGE KRIEGERISCHE ESSENTIELLE LEBENSRECHTSVERLETZUNG UND TOTALE FREMDBESTIMMUNG ALLER DEUTSCHEN VIA PUTSCH UND DESSEN NACHHALTIGE TOTALE VERSKLAVUNG - ALLES NOCH IN ADOLF HITLER NAZI-LINIE (Verstoss gegen ALLIIERTEN-BESTIMMUNGEN, SHAEF, STICHWORT: Anwendung noch heute Jahr 2012 STAATSANGEHOERIGKEITS-GLEICHSCHALTUNGSUNRECHT VOM 4. Februar 1934. BEKRAEFTIGT erneut am 8. Dezember 2010, nur leicht modifiziert, noch immer klar in Nazi-Linie. Nachzulesen im diesbezueglichen BRD - BUNDESGESETZBLATT!)

NB by TIMM: Zur Zeit liegt die REALE ABGABENLAST BEI UM DIE 70% der deutschen Bevoelkerung - alle auch kaschierten Kostenbelastungen in Bundesrepublik Deutschland mit berechnet.

BP JOACHIM GAUCK WURDE UEBRIGENS ZUR AMTSEINFUEHRUNG VON "KOMMISSION 146", seinen Initiatoren schriftlich kontaktiert und informativ in Bezug zu Nazi-Gesetzanwendung in BRD gebrieft. EINZIGER LOESUNGSWEG, absolut GG-KONFORM IN BRD, ist eben die Umsetzung Artikel 146 Grundgesetz via beglaubigter Urkunde146, somit nicht mehr BRD-Personal, sondern Person. BRD-HANDLANGER sind somit bis in Dritte Generation Privat Haftbar, Richter, Staatsanwaelte, Gerichtsvollzieher, etc. www.gg146.de]


Das Angebot aller verfassungstreuen Staatsbürger an die Freunde und Mitglieder von “Atlantikbrücke e.V.”, “Konvent für Deutschland e.V.”, sowie alle paneuropäischen VERFASSUNGSFEINDE und PUTSCHISTEN kann nun eigentlich nur wie folgt lauten:

SURRENDER. AND FUCK OFF.

EDITED BY PUBLIZIST DIPLOM PSYCHOLOGE WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, HUSUM, ZUERICH, MADRID, MOSKAU, SHANGHAI.

Donnerstag, 12. Juli 2012

WARNUNG! NEUE VERFASSUNG ist absolut TÖDLICHE KRIEGSLIST nach HLKO Artikel 24. (CHZA1)


WARNUNG!

NEUE VERFASSUNG ist absolut TÖDLICHE KRIEGSLIST nach HLKO Artikel 24 (§ Anlagen ansehen!)


VERFASSUNGSLÖSUNG

Vorsicht selbst gemachte Fallen!



57 Sekunden: Skandal-Video zeigt BUNDESTAG-ABSTIMMUNG über umstrittenes Gesetz


QUELLE:

ShortNews.de
Das GESETZ zur Fortentwicklung des MELDEWESENs hat Auswirkungen auf jeden deutschen Bürger.

Denn mit Hilfe dieses Gesetzes dürfen Einwohnermeldeämter zukünftig sämtliche DATEN AN DRITTE WEITERGEBEN, auch zu WERBEZWECKEN.

Ein aufgetauchtes Video zeigt nun wie die entscheidende Abstimmung ablief.In 57 Sekunden wurde beraten und abgestimmt.

Dabei halten sich die Abgeordneten ohnehin nur an die Empfehlung des Innenausschusses.

Zudem offenbart das Video die GERINGE TEILNAHME an der Prozedur.


Neue Verfassung:

Solange die offiziell heimatlosen Statusdeutschen sich nicht aus der faschistischen deutschen Staatsangehörigkeit ab 1934 und den Gleichschaltungsgesetzen ab 1934 befreien, werden Sie einfach über die die BRD - Kolonie in die EU-NWO verarbeitet.



Schäubles Rache am BVerfG – Grundgesetzänderung im Schweinsgalopp


Karls ew’ge Ruh: Schäuble und Merkel sehen sich als das Volk und zu Unrecht in Karlsruhe diskreditiert und auf die Matte gelegt, wollen sie doch nur das Beste für ihre Wählerschaft.

Nun kommt so ein Theoretikerhaufen aus Karlsruhe daher und nimmt sich einfach mal eben Bedenkzeit um über Ereignisse der Weltgeschichte zu befinden die keinen Aufschub dulden.

Anders als aus dem Parlament vertraut, wo man in der Krise nur durchwinkt, schlug ihm hier nun eine steife Brise entgegen.


Dabei müssen die eingangs erwähnten Protagonisten noch eben die Welt retten, die Märkte beruhigen und die geballte Finanzindustrie, vertreten durch die Banken, von der Werthaltigkeit ihres Tuns überzeugen. Sozusagen die Herzen ihrer Gönner comfortable halten und dies im „Namen des Volkes“.

Rund 80% der Menschen wollen den „totalen Euro“, eine Finanzdiktatur des Geldes und ein geeintes Europa in Zinsknechtschaft für eben diesen Industriezweig, darauf pocht Schäuble, denn die 80% kommen ja nicht von ungefähr, er hat das Mandat in der Tasche.

Trotz seiner gellenden Appelle an die Purpur-Männchen war da nichts zu machen, sie wollen sich in Ruhe bedenken.


Aber der Wolle wäre nicht unser Daumen-Schräuble, hätte er nicht einen Plan B im Reservekoffer.

Wie bekommt man, ganz zum Wohle des Volkes, diese Quacksalber in Karlsruhe an die Wand genagelt?

Sicher, einmal mehr mit der Mehrheit des Volkes im Rücken, welches gnadenlos hinter Mutti und ihm steht. Rechts der „Plan B“, wie das Grundgesetz umzugestalten ist, sodass die Herren in Karlsruhe nichts mehr zu deuteln haben.

Wenn man das Volk ist, dann sollte man schließlich in einer Demokratie handlungsfähig sein, so seine Maxime.

Jetzt wird das Volk einmal mehr den Juroren in Karlsruhe zeigen was eine Harke ist.

Wir fanden den Entwurf zwischen Tür und Angela, viel zu schade ihn einfach ungelesen nur in den Papierkorb zu befördern. Für die Großansicht, einfach drauf klicken.


Der Kasus-Knacktus, ein marktkonformes Grundgesetz
Schäubles Einsichten waren schon immer umwerfend.

Erst kürzlich stelle er fest, dass Deutschland nach dem 8. Mai 1945 nie wieder souverän war (den Streifen kann man auf YouTube finden).

Er ließ bei dieser Kundgabe allerdings offen wer denn hier der Souverän ist.

Neuere Erkenntnisse lassen den Schluss zu; dass es der alte Geldadel sein muss der hier immer noch die Hosen an hat.

Jetzt scheint es an der Zeit zu sein, jene korrekt zu ermächtigen die faktisch das Zepter in der Hand halten.

Die kleinen Korrekturen am Grundgesetz liefern den richtigen Hinweis.

Der Mark Dem Markt muss mehr Geltung verschafft werden und in einem anständigen Kapitalismus darf dies kein Tabu sein.

Die Menschen darin sind ein komplexes Anlagegut, welches man im Fachterminus mit „Humankapital“ bezeichnet.

Es geht darum, dessen Verwertung (Vermarktung) nicht weiter unnötig zu behindern.


Alle Staatsgewalt geht vom Geld aus
Dies dürfte der ehrlichste Schlüsselsatz in der neuen Grundgesetzfassung sein und damit eine Anpassung an die Erfordernisse des Marktes und um endlich das Gequäke im Land zum Verstummen zu bringen.

Längst ist der Wohlfahrtsstaat und das bedingungslose (Zins)Grundeinkommen für die Banken Realität.

Dies ist ja Schäubles ganzes Lebenswerk, welches er jetzt in höchster Gefahr sehen muss und nur weil da Acht Figuren in Ruhe bedenken möchten.



Schäubles Demütigung und seine Rache

Die Ignoranz in Karlsruhe ist da aus seiner Sicht geradezu mittelalterlich, als hätten sie die letzten (Über)Schüsse am Markt nicht gehört.

Und wenn erst einmal grundgesetzlich die Würde des Kapitals festgeschrieben ist (neuer Artikel 1), dann wird Schäuble der Bagage in Karlsruhe ihren Frevel auf den Tisch knallen, schließlich ist die Freiheit des Geldes unantastbar (neuer Artikel 4).

Er wird dann höchstselbst im Namen der Banken zum Widerstandskampf aufrufen (neuer Artikel 20) und gemeinsam mit den Banken ein Groß-Europa bauen (neuer Artikel 23).

Niemand weist „Darth Wolle“ in die Schranken, das hat noch keiner überlebt.

Und ja, jetzt ist es soweit … mit dem Deutschen Bankenverband (neuer Artikel 137) wird er sie zur Schalterhalle hinaustreiben, diese Karlsruher Banausen, demnächst Taxi fahrende Akademiker.

Dann endlich will er sein „Viertes Reich“ errichtet sehen, zusammen mit den freien und unabhängigen Banken Deutschlands wird er diesem Landstrich eine ganz neue Verfassung verpassen (neuer Artikel 146):

„Mein Reich komme und und mein Wille geschehe“.

Dann hat er es geschafft und dieser Deutschland genannte Flecken geht in einem weltweiten UN-Rechtsstaat auf.


Neue Gesetzgebungsrekorde in Reichweite

Allein der jüngst geführte Beweis des Parlaments, die Daten von 83 Millionen Bürgern binnen 57 Sekunden über eine zweite und dritte Lesung nebst Abstimmung zu bringen, ist unserm Gesetzes-Junkie genügend Ansporn, so eine Kleinigkeit wie beispielsweise die erwähnte Miniatur-Grundgesetzänderung in noch kürzerer Zeit durch drei Lesungen und drei Abstimmungen zu bringen.

Alles nebst Zustimmung des Bundesrates und Unterzeichnung des Gesetzes durch den Amts Gauck’ler.

Das alles für die Demokratie und die Menschen im Lande, was für eine Opferbereitschaft.

Und er hat die Purpur-Männchen gewarnt, er könne zum Wohle des Volkes noch ganz anders und eben auch noch schneller.


Wie funktioniert jetzt Schäubles Trick
Große Not erfordert extravagantes Handeln. Bei der bisherigen Volksverarschung war den Parteien kein Trick zu billig, das Fraktionsstimmvieh allzeit willig oder ansonsten von Ausgrenzung bedroht.

So ist für diese doch recht eilige Sache ein Extratermin nebst Nacht- und Nebelsitzung anberaumt, exakt am 32. Juli für 00:00 Uhr.

Es werden sich nur die Fraktionsführer nebst dem Bundestagspräsidenten versammeln.

Keiner würde es wagen die Beschlussunfähigkeit des Parlamentes festzustellen.

Die Linke hat Dank eines technischen Defekts die Einladung verpasst bekommen.

Und selbst der Innenausschuss könnte das gezeigte Papier bis dahin noch ein wenig pimpen, fast 150 Artikel könnte man bequem ändern.


Dann geht alles in Rekordtempo. (Drei Lesungen)

Erste Lesung – einmal die linke Hand heben, zweite Lesung – einmal die rechte Hand heben (aufstehen geht nicht weil Schäuble an der Abstimmung teilnimmt) und nach der dritten Lesung nochmals beidhändig zustimmen und sogleich die Pfoten zum Klatschen in Position behalten.

Der Bundesrat sprüht sogleich seinen Segen drauf und GAUCK sitzt bereits mit gezücktem Federhalter für die finale Signatur.


Das wars, nun ist die grundgesetzliche Ordnung endlich perfekt, gerecht und marktkonform, jetzt geht man noch repair ein Bierchen heben, bevor man den zauberhaften Reichstags-Bahnsteig 9 ¾ wieder gen böser Realität verlässt.

Aber von hieraus soll nie wieder ein Zug in Richtung Karlsruhe starten.


QUELLE
Original und Kommentare unter:
http://qpress.de/2012/07/11/schaubles-rache-bverfg-grundgesetzanderung-im-schweinsgalopp/


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12. Juli 2012
Schlagwörter Abstimmung, Anpassung, Bagage, Demokratie, Deutschland, Europa, Finanzdiktatur, Finanzindustrie, Freiheit, Gefahr, Geldadel, Gesetzgebungsrekorde, Grundeinkommen, Grundgesetz, Grundgesetzfassung, Humankapital, Ignoranz, Kapitalismus, Karlsruhe, Korrektur, Mehrheit, Merkel, Parlament, Protagonist, Reichweite, Schäuble, Staatsgewalt, Theoretikerhaufen, UN-Rechtsstaat, Verfassung, Vermarktung, Verwertung, Weltgeschichte, Widerstandskampf, Wohlfahrtsstaat, Zins, Zinsknechtschaft




Eine Neue Verfassung hat nur den völlig wirkungslosen Wert der einfach aufgelösten DDR- Verfassung (1945 bis heute keine Friedensverträge mit 51 Nationen = Täuschung und Kriegslist nach angewandter HLKO Artikel 24).


Rückberufung auf die hist. Verfassungen von 1848 und 1871:
Beide Verfassungen werden von den Macht ausübenden Alliierten (Hohe Hand) laut deren Anweisungen Nicht anerkannt!


Die von den hohen Freimaurer gesteuerte, regional begrenzte (Studenten)Revolte von 1848 brachte einen nicht von den deutschen Völkern legitimierte Entwurf einer Verfassung, 1848 wurde bereits die einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit = Gleichschaltung/ Entmachtung) gefordert, welche dann Braunschild 1934 den Deutschen unter Zwang verordnete!

1848 gab es außer den Flickenteppich der fürstlichen Kleinstaaterei kein vereinten, anerkannten Deutschen Rechtstaat = Deutsches Reich. Das wurde erst 1871 vom Bismark geschaffen.

Alliierte Anweisungen und das (BVerfG) fordern bei Besinnung der verwirrten Deutschen klar und eindeutig den deutschen Rechtstaat (§ bez. Deutsches Reich) in realer staatsrechtlicher Wiedervereinigung der Heimatländer in den Grenzen von 1937.


Auf die Verfassung von 1871 können wir uns nicht berufen, weil die BRD am 08.12.2010 einfach das faschistische STAG von 1934 auf die RoStAG von 1913 zurück geschaltet hat! (wiederum eine Kriegslist)

Über die Verfassung von 1871 kommen wir ebenfalls nicht zurück in die Heimatangehörigkeit.


Das koloniale GG überlagert und beinhaltet z. T die Weimarer Verfassung!


Das koloniale GG/ Basic Low ist voll gültig!
BMI AZ VI 1 – 110010- 1/II


Ausgefertigt in Berlin, den 20 September 1945

(Die in den drei offiziellen Sprachen abgefaßten Originaltexte dieses Befehls wurden von B. L. Montgomery, Feldmarschall, L. Koeltz, Armeekorps-General, V. D. Sokolovsky, General der Armee und Dwight D. Eisenhower, General der Armee genehmigt.)


Insbesondere die Aufhebung des Ermächtigungsgesetzes von 1933 (Artikel I. 1a) beinhaltet faktisch, daß die Weimarer Reichsverfassung (als Grundlage für das Ermächtigungsgesetz) auch nach Ansicht der Alliierten weiter gültig war, aber durch die vierseitigen Verträge bis 1990 überlagert war.


Leider haben sich die Alliierten nicht dazu durchringen können, auf den Gesetzgebungsstand vom 29. Januar 1933 zurückzukehren.(Kriegslist)


Quellen: Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland S. 6

Dokumente des geteilten Deutschland Band 1 (Kröner 391)

© 2. Juli 2000 - 2. Juli 2004


Die Überlagerung der vierseitigen Verträge wurde 1990 aufgehoben
Die fehlenden Friedensverträge wurden durch den 2 + 4 Vertrag erneut überlagert.


Deutschland ( Begriffserklärung SHAEF Gesetze) kann die Friedensverträge nur
unterzeichnen, wenn die deutschen Völker nicht mehr entrechtet sind.

Die deutsche Staatsangehörigkeit (Zwangsangehörigkeit) ist durch die Weimarer Verfassung ungültig.

Die Heimatangehörigen sind dann befreit von der Gleichschaltung.


Die deutschen Völker sind seit 1934 durch die Verordnung R=StAG
v. 05.02. komplett entrechtet und entmachtet.

Das deutsche Volk wird am
Nasenring in der EU weiterverarbeitet.


Art. 16 GG Die Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes entzogen werden.....
Weimarer Verfassung letzter Stand 29. Jan. 1933


Die Alliierten haben den NS-Gesetzgebungsstand auf den 30. Jan. 1933 zurückgesetzt.

Durch Kriegslist wurde die Staatsangehörigkeit von 1934 deutsche Staatsangehörigkeit
nicht beseitigt.

Die Urkunde 146 beseitigt diese Kriegslist.


Die HLKO Art. 24 Kriegslisten sind erlaubt, überlagert bis heute den Friedensvertrag.


Es besteht von den Alliierten bis heute kein Interesse, die Kriegslist aufzuheben.


Ergebnis:

Die Deutschen Völker können ausschließlich nur über die Landesstaatsangehörigkeit der Weimarer Republik in die Heimat zurück.

Das geht nur über deren offenkundigen Rechtstatsachen / Gesetze = Heimatreha mit Urkunde 146!


Der Art. 146 ist die einzige Chance, friedlich aus der Entrechtung herauszukommen.


Die deutschen Völker befreien sich durch die Weimarer Verfassung und gestalten ihre Zukunft selbst.


Erst danach können weitere Schritte wie die Schaffung einer neuen, zeitgerechten Verfassung und die Aufarbeitung und Klärung von Versailles erfolgen.


Wer die § FAKTEN ignoriert, verbleibt nur in der TODESFALLE DES fortgeführten NAZIREICHES i. A. von TOThschild= baldige! Zukunft ohne Menschen!

Sie bekommen das Heimatpaket zur pers. Selbstbefreiung.

Sollte es eine einfachere Lösung geben, sich aus der Zwangsangehörigkeit zu befreien,
sind wir daran interessiert, den Vorschlag anhand von Gesetzen zu prüfen.

http://grundgesetz.in/

Beweise/ Dokumente / Infostrecken:

http://vulder.com/stag/archiv

http://vulder.com/stag/archiv/Dokumentenarchiv/

http://vulder.com/stag/archiv/hauptarchiv%28bis_Mai.12%29/

Webseitenverweise:

Antrag auf Rehabilitierung meiner Heimatangehörigkeit:

Download Heimatpaket 146-(Revision) Ihr persönlicher Weg zurück in die Heimat

http://jahrtausendluege.com/BRD/2012/05/paket-146-ihr-personlicher-weg-zuruck-in-die-heimat/

www.gg146.de

http://ag-freies-deutschland.de/der-schlussel-fur-das-tor-in-unsere-freiheit/

http://urkunde146.de/

http://urkunde146.de/2012/04/aktion-146-der-blaue-punkt-fur-die-verfassung-fur-die-zukunft-fur-den-weltfrieden/#comment-5

http://gleichschaltung.in/Deutschland/BRD/2012/04/18/definition-gleichschaltung/

http://operation146.de/

http://jahrtausendluege.wordpress.com/

Willkommen in der EU-Kolonie
http://folksvalue.eu/

http://deutsche-staatsangehoerigkeit.de/

http://grundgesetz.in/

Jeder mündige Bürger, der Urkunde 146 und Heimatreha gemacht hat, kann sich jetzt effizient gegen Grundrechteverletzungen und deutsche Gleichschaltungs-StA wehren:

http://dienstgericht.de/

http://dienstgerichtshof.de/




Am 10.07.2012 15:34, schrieb Frank Schmiedel:
Immer mehr herrscht Willkür!
Ist das noch mit Menschlichem und der Menschenwürde und einem Rechtstaat zu vereinbaren?
F.


Im Fernsehen abends in den Nachrichten (So 08.07.2012) sah ich, daß falls das Bundesverfassunggericht dem ESM-Vertrag und Fiskalpakt nicht zustimmt, evtl. über eine neue Verfassung abgestimmt werden müsse!
Vom Volk!


Es fragt sich dann:

Über welche Verfassung?
Die Weimarer Reichsverfassung von 1919? Darüber braucht man nicht unbedingt eine Abstimmung, weil diese ja Grundlage ist!?!

Oder das Grundgesetz?
Oder eine neue bzw. überarbeitete Verfassung?

Im internet habe ich einen überarbeiteten Entwurf gesehen!


Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art. 146:
"Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."


==> Es müßten mehrere Alternativen auftauchen;

Ich bin mal sehr gespannt, was da dann auftaucht als Möglichkeit für die Verfassungen, falls es so kommt!!


Lieber Frank,

ein Beispiel für die falsche Strategie u. eine hochinteressante Antwort!!


Meine These:

Jegliche ! Arbeit muß gerecht bezahlt werden u. Steuern drauf, um den Staat zu finanzieren.

Keine 400 Euro Jobs, die in Altersarmut führen!!
Viele Grüße
christiane


Ich gehe: Mein Rücktritt vom Amt ( Arbeitsagentur!!)

04.07.2012 · Der Bundesgeschäftsführer der Piraten hat genug, die Bundesagentur für Arbeit hat ihn gelehrt:

Sein politisches Amt ist mit dem Bezug von Arbeitslosenhilfe nicht vereinbar.



Von Johannes Ponader


Mein Name ist Johannes Ponader. Ich bin von Beruf Autor, Regisseur, Schauspieler, Theaterpädagoge. Ich bin seit 2010 Mitglied der Piratenpartei.

Am 29. April 2012 werde ich zum ihrem politischen Geschäftsführer gewählt. Am 6. Mai ziehen wir in den schleswig-holsteinischen Landtag ein.

Am selben Abend sitze ich bei Günther Jauch in der Sendung.


Es geht um den Erfolg der Piraten, und es geht um meine Person.

Günther Jauch fragt mich:

„Sie bekommen Hartz IV.“ Ich bestätige das, sage: „Ja, ich beziehe auch Sozialleistungen.“ Jauch insistiert: „Also Hartz IV.“ „Ja, ich beziehe Sozialleistungen.“ - „Hartz IV.“

- „Man nennt es ArbeitslosengeldII.“ Jauch: „Also bekommen Sie HartzIV.“

Punkt. Der politische Geschäftsführer der Piratenpartei ist ein Hartz-IV-Empfänger.

Am 9. Mai erhalte ich einen Brief von meinem Jobcenter, dass meine Zahlungen eingestellt werden. Grund: „Politischer Geschäftsführer der Piratenpartei“.

Ein Ehrenamt als Grund, meinen Anspruch auf Sozialleistungen abzuerkennen. Mehr steht dort nicht.

Keine Vermutung, ich würde nun ausreichend Einkünfte erzielen. Keine Fragen. Lediglich die Möglichkeit zu widersprechen. Das Schreiben wird später für hinfällig erklärt.


Ein Anruf von Heinrich Alt


Später wird man mir auch unterstellen, ich hätte mich bei Jauch geziert, meinen ALG-II-Bezug zuzugeben. Aber Jauch musste aus einem ganz anderen Grund dreimal nachfragen:

Ich lehne den Begriff „Hartz IV“ ab und weigere mich, für ein Arbeitslosengeld, das der Existenzsicherung dient, diesen Namen zu benutzen. Peter Hartz, der Namensgeber, ist wegen Untreue in 44 Fällen vorbestraft. Im Namen „Hartz“ schwingt der Verdacht mit, dass da irgendjemand andere hintergeht. Doch wer hintergeht wen?

Bei Peter Hartz betrug die veruntreute Summe 2,6 Millionen Euro.

Davon könnte man einem Menschen 6948 Monate lang den aktuellen ALG-II-Regelsatz bezahlen, das sind 579 Jahre, oder drei Menschen lebenslang ein Grundeinkommen von knapp 1000 Euro.


Wenige Tage nach der Sendung erhält Bernd Schlömer, Parteivorsitzender der Piraten, einen Anruf von Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit.

Er fragt, warum die Partei mich nicht bezahlen könne, deutet an, dass das Jobcenter mich härter anpacken müsse, wenn öffentlicher Druck entsteht. Er spricht von Eingliederungsmaßnahmen und Sanktionen.

Später, als Journalisten nachfragen, wird Alt leugnen, dass ich der Grund für diesen Anruf war, und statt dessen ein generelles Interesse an der Piratenpartei als Grund angeben.


Wieso bricht ein Vorstandsmitglied der Agentur für Arbeit das Sozialgeheimnis? Wieso ruft er nicht bei mir selbst an?

In was für einem Land leben wir, wenn Entscheidungen einer Sozialbehörde von öffentlichem Druck abhängig gemacht werden?

Ich will von Bernd Schlömer wissen, was in dem Gespräch genau gesprochen wurde. Bernd kann mich im Groben informieren.

Doch Alt hat sich sicherlich exaktere Notizen gemacht. Also rufe ich in Nürnberg an. In der Vermittlung werde ich angeschnauzt, ob ich mich beschweren wolle?

Nein, ich möchte zu Herrn Alt durchgestellt werden. Noch mitten im Satz finde ich mich in der Warteschleife. Heraus komme ich in der Beschwerdestelle.

Worüber ich mich beschweren wolle, fragt mich das freundliche Gegenüber. Über nichts, ich wollte ins Vorzimmer von Herrn Alt. Da sei ich falsch, und leider könne er mich nicht weiterstellen.

Wenn der Prüfdienst klingelt und man seine Rechte kennt


Bei meinem zweiten Anruf melde ich mich als politischer Geschäftsführer der Piratenpartei.

Prompt werde ich durchgestellt. Herr Alt jedoch ist nicht zu sprechen. Ich bitte um Rückruf. Der kommt auch nach Tagen nicht. Statt dessen meldet sich einige Zeit später der Leiter meines Jobcenters.

Er sagt mir, Herr Alt habe ihn gebeten, sich bei mir zu melden. Vom Inhalt des Gesprächs kann er mir jedoch nicht viel sagen, Herr Alt habe mit ihm nicht persönlich gesprochen.


Mittlerweile bin ich in München, arbeite für eines meiner beruflichen Projekte.

Der Spiegel wird später schreiben, dass ich in diesen Tagen „ausnahmsweise“ mein Geld selbst verdiene. Ausnahmsweise, das ist in den letzten zweieinhalb Jahren zwei Drittel der Zeit.

In diesem Zeitraum habe ich zwanzig Monate lang Geld verdient, Steuern bezahlt, und den Rest der Zeit Arbeitslosengeld bezogen.


Der Spiegel wird später in einer Pressemitteilung suggerieren, ich hätte Honorare nicht angeben wollen, sei darüber vom Jobcenter abgemahnt worden.

Im Medienhinweis schwebt der Vorwurf noch subtil zwischen den Zeilen. Die Springerpresse titelt: „Hartz-IV-Pirat erschlich sich Stütze“.

Erst nach einer Klarstellung durch mich ändert sich die Überschrift.

Hunderte von Tageszeitungen drucken die Meldung unkritisch nach, nur wenige Journalisten hinterfragen sie.
Ohne die obligatorische Belehrung


Zwei mal war der Prüfdienst der Bundesagentur schon bei mir. Beide Male wurden meine Grundrechte mit Füßen getreten.

Eine Prüfung durch den Außendienst darf nur erfolgen, wenn es einen Anfangsverdacht auf Leistungsmissbrauch gibt, und auch dann nur, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichen.

In meinem Mietvertrag steht eine falsche Angabe bezüglich meiner Warmwasserversorgung. Ich stehe im Verdacht, 8 Euro monatlich zu Unrecht zu beziehen.

Eine einfache Nachfrage bei mir und eine Bestätigung des Vermieters könnte den Fehler aufklären. Statt dessen steht der Prüfdienst vor der Tür.


Ich frage nach dem Grund. Mir wird der Boiler genannt. Tatsächlich soll der Prüfdienst auch die Zahnbürsten zählen, feststellen, ob ich tatsächlich alleine in der Wohnung wohne - das geht aus dem schriftlichen Prüfauftrag hervor, den ich mir zeigen lasse.

Die Prüfer lügen mich also an. Auch sonst wirkt es, als hätten die Prüfer die entsprechende Durchführungsanordnung der Bundesagentur noch nie zu Gesicht bekommen.

Sie „vergessen“ die obligatorische Belehrung über meine Rechte, bevor sie die Wohnung betreten. Einem gemeinsamen Protokoll - worauf ich einen Anspruch habe - stimmen sie erst zu, weil ich ihnen andernfalls den Zugang zur Wohnung verwehre.

Ich habe umgehend Antrag auf Akteneinsicht gestellt, um das tatsächliche Protokoll zu Gesicht zu bekommen. Der Antrag wurde bis heute nicht bearbeitet.

Welche Arbeit ist Prostituierten zumutbar und wie viel davon?


Dass die JOBCENTER sich nicht an die Vorschriften halten, die für ihren Bereich gelten, ist an der Tagesordnung.

Die Mitarbeiter sind oftmals auf Grund der vielen Änderungen überfordert.

Zudem werden sie unter enormen Druck gesetzt.

Morgens müssen sie sich erst Videobotschaften aus Nürnberg ansehen, bevor sie sich in ihre Rechner einloggen können - ein Abbruch oder Vorspulen ist nicht möglich.

Wer die Quoten nicht erfüllt, fliegt raus, und kann sich ein halbes Jahr später auf der anderen Seite des Schreibtisches wiederfinden.

Die SOZIALGERICHTE platzen vor Klagen, die Wartezeiten auf Gerichtstermine sind lang. Gut die Hälfte der Klagen ist erfolgreich.

Es handelt sich also beileibe nicht um Querulanten, sondern UM MENSCHEN, DIE FUER IHRE RECHTE EINSTEHEN.


Die Jobcenter teilen ihre Kunden in mehrere Kohorten ein: arbeitsmarktnah, arbeitsmarktfern, nicht vermittelbar.


Doch es gibt auch eine inoffizielle Kategorie:

KUNDEN, DIE IHRE RECHTE KENNEN. Sie kommen oft zu zweit aufs Amt, begleiten sich gegenseitig.

Insider berichten, das seien etwa zwei Prozent der Kunden. „Wären es fünf bis zehn Prozent“, so ein Insider, „könnten wir einpacken“.

Freiwild für das Jobcenter


Die Mitarbeiter sollen unterstützen und gleichzeitig entscheiden sie über die weitere Förderung eines Kunden.

Selten sind sie Kenner der Branchen, bis heute sind die JOBCENTER organisiert wie Einwohnermeldeämter:

Die Kunden werden nach Alphabet zugeteilt. Je spezifischer das Berufsfeld, um so weniger können die Mitarbeiter kompetente Unterstützung anbieten.

Warum nicht ein Mitarbeiter die Selbständigen betreut, einer die Künstler, einer die Handwerker - man weiß es nicht.


Grundsätzlich ist jede Arbeit zumutbar. Wenn mich ein rechtsextremistisches Magazin auffordert, dort einen Artikel zu veröffentlichen, muss ich das theoretisch annehmen. Am krudesten zeigt sich die Logik im Umgang mit Prostituierten.

Die entsprechende Anordnung legt fest, dass Prostituierte nicht zur Ausübung der Prostitution gezwungen werden dürfen, wenn sie der Prostitution grundsätzlich nicht mehr nachgehen wollen.


Im Umkehrschluss heißt das:

Möchte jemand der Prostitution zeitweise selbstbestimmt nachgehen, wird er für das Jobcenter zum Freiwild, es sei denn, er begeht Sozialbetrug.
Kein Anlass zur Sanktionierung


Bei meinem letzten Gespräch im Jobcenter lege ich meine Einnahmen des letzten Monats vor.

Gut 1800 Euro habe ich verdient, genug, um mit den Leistungen mehr als einen Monat auszusetzen.

Mein Arbeitsvermittler ist völlig überfordert, sich auf die neue Situation einzulassen. Man hat jetzt einen detaillierten Integrationsplan für mich ausgearbeitet; das lese ich zumindest in der Presse.

Während mein persönlicher Ansprechpartner rechtswidrig sein Programm durchzieht und meine alte Eingliederungsvereinbarung einseitig und vorzeitig außer Kraft setzen will, plaudert die Sprecherin der Arbeitsagentur öffentlich über meinen Fall, ohne dass ich sie je vom Sozialgeheimnis entbunden hätte.


Es habe bislang keinen Anlass gegeben, mich zu sanktionieren, sagt sie der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

Wo kommen wir hin, wenn jeder Journalist in Nürnberg nachfragen kann, ob ein Kunde der Arbeitsagentur schon einmal sanktioniert wurde oder nicht?


So wie es aussieht, werde ich in Kürze genug Einkommen haben, um vom Jobcenter unabhängig zu sein. Bis dahin wollen mich Freunde unterstützen.

Nun ist ein Sprung ins Ungewisse angesagt, wie ihn viele gehen, die die Gängelung durch die Jobcenter nicht mehr ertragen und freiwillig auf Sozialleistungen verzichten.

Ich verlasse das Amt, um frei zu sein. Das Arbeitsamt. Nicht mein Amt als politischer Geschäftsführer.
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Die Piraten und Hartz IV
Ihr seid wahrlich systemrelevant!


09.07.2012 · Die Piraten wollen das bedingungslose Grundeinkommen. Sie sollten lieber damit aufhören, die durch Hartz IV geschaffenen Verhältnisse zu verstärken. Eine Antwort auf Johannes Ponader.

Von Marco Herack


Johannes Ponader, politischer Geschäftsführer der Piraten-Partei, hat ein Problem mit der Bundesagentur für Arbeit, über das er in dieser Zeitung berichtete.

Der erste Impuls des Mitgefühls wird schnell durch die Berichte weiterer Betroffener verstärkt. Es ist offensichtlich, dass unsere Gesellschaft an diesem Punkt ein soziales, menschliches Problem hat.


Hartz IV: Das ist in erster Linie Generalverdacht. Menschen, die in dieser Ecke des Sozialstaates enden, bekommen nicht nur das Mindestmaß an Lebenserhaltung, sondern laufen auch ständig Gefahr, es gekürzt zu bekommen, sei es wegen nicht eingehaltener Termine, zu wenig Bewerbungen oder weil sie die Stadt zu einem unpassenden Zeitpunkt verlassen haben.

Die Zahl der Leistungskürzungen steigt stetig. Im Beamtendeutsch nennt sich dieser Vorgang „zielgenauere Anwendung der Regeln“.


Zur Durchsetzung dieser Regeln hat die Bundesagentur für Arbeit damit begonnen, ihre Kunden zu bespitzeln. Je mehr Informationen gewonnen werden können, desto besser ist der bearbeitende Kundenbetreuer in der Lage, den Regeln Geltung zu verschaffen.

Von unangekündigten Hausbesuchen bis zur Kontenprüfung ist alles dabei.

Die noch nicht durchgesetzte, bei CDU und SPD aber fest eingeplante Vorratsdatenspeicherung könnte weitere Chancen der Überprüfung der Leistungsbezieher eröffnen.
Negatives Menschenbild als Grundannahme


Das ist, im Groben, „Hartz IV“, ein Begriff, den Ponader ablehnt. Er bevorzugt „Arbeitslosengeld II“ - was verwundert, denn der in 44 Fällen verurteilte Peter Hartz war als Namensgeber genau das, was die Bundesagentur für Arbeit ihren Kunden als Standard vorwirft: untreu. Es passt also bestens zusammen.


Die Regierung Schröder hat in Kooperation mit der gesetzesverschärfend agierenden CDU seinerzeit einen Paradigmenwechsel eingeläutet.

Das grundsätzlich negative MENSCHENBILD des Neoliberalismus wurde als Grundannahme in die Sozialpolitik eingeführt.

Zugleich wurde die Hilfsbedürftigkeit des arbeitslosen Individuums aus dem staatlichen Einflussbereich weitgehend gestrichen und an Essenstafeln ausgelagert.

Die Zivilgesellschaft übernahm nun den Part, für den der Staat sich nicht mehr zuständig sieht: die Ernährung seiner Bürger.

So entstand um Hartz IV herum eine Hilfsindustrie, deren Legitimation hauptsächlich darin besteht, das System ökonomisch aufrechtzuerhalten.

Erst Organisationen wie die Tafel ermöglichten es im vergangenen Jahr der Bundesregierung zu behaupten, das Existenzminimum der Hartz-IV-Empfänger sei auch bei Leistungskürzungen gesichert.

Wie das in Fällen funktionieren soll, bei denen Leistungskürzungen zum Entzug des Mietgeldes führen, ist bis heute unklar.

Man gebraucht schöne Ausdrücke


Ponader möchte diesen offensichtlichen Opferstatus nicht für sich reklamieren.

Er gebraucht lieber schönere Ausdrücke und besteht auf seiner persönlichen Integrität; er nennt das Kind nicht beim Namen.

Damit nicht genug, steigt er auch noch mit Hilfe anderer komplett aus. Menschlich ist das durchaus nachvollziehbar.

Doch für den politischen Geschäftsführer einer Partei ist das erstaunlich unpolitisch.

Ein Privileg wird qua Posten genutzt, um genau dem auszuweichen, was andere über sich ergehen lassen müssen, und zwar in der Annahme, durch den Posten wiederum ausreichend zusätzliche Einnahmen zu generieren, um dauerhaft auf eigenen Beinen zu stehen.

Die sich daraus ergebende Nähe zur Medienlandschaft wird nicht kritisch befragt, geschweige denn erläutert.


Parteien finanzieren sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, Beteiligungen, Mandatsträgerabgaben und öffentliche Zuwendungen.

Diese Gelder dienen unter anderem der Finanzierung einer Verwaltungsstruktur, die es den für die Partei arbeitenden Personen ermöglicht, sich unabhängig von Einflüssen Außenstehender ihren Aufgaben zu widmen.

Ponader strebt in aller Offenheit an, diesen Unabhängigkeitsgrundsatz zu kippen. So zeigen die fünfhundert Euro, die er für seinen Auftritt bei Markus Lanz erhielt, dass zumindest ein Teil seiner Finanzierung durch die Medien erfolgen wird. Dadurch entsteht eine finanzielle Abhängigkeit von einer Berufsgruppe, die wiederum die Kontrolle der Politiker gern als ihren Berufsauftrag sieht. Es wulfft!

Ein realer Mangel an Ressourcen


In Bezug auf die PIRATEN ist die Entscheidung Ponaders ebenso konsequent wie der Weg der Umsetzung. Es fühlt sich daher falsch an, das umfassende Problemfeld Hartz IV ausgerechnet am Beispiel des politischen Geschäftsführers der Piratenpartei zu diskutieren, der fremdfinanziert aussteigt, anstatt zu kämpfen. Die ursprüngliche Basis der Partei entspringt dem, was in der Arbeitswelt gemeinhin als „Generation Praktikum“ bezeichnet wird - ein im akademischen Diskurs nicht ausgedeuteter Begriff für Menschen, die eine Vielzahl an oft unbezahlten Praktika absolvieren und allein vom Staat, ihren Eltern und ein paar wenigen Auftragsarbeiten leben.

In urbanen Gefilden wie Berlin ist dieses Phänomen besonders stark ausgeprägt, da sich aus der hohen Arbeitslosigkeit automatisch ein hohes Angebot an die Notdürftigen ergibt.

Die kurzen Wege setzen die Hemmschwellen entsprechend niedrig an. Viele Piraten, die aus der Berliner Keimzelle entspringen, sind mit dieser Form des Berufsweges aufgewachsen.

Sie haben wenig zum Leben, aber sie kommen klar und im Zweifel aufs Amt.


Diese Mentalität setzte sich fort, als aus dem Aktivismus heraus die Piratenpartei entstand, nicht nur aus der Gewohnheit, sondern auch wegen eines realen Mangels an Ressourcen.

Mit dem Wachstum auf Bundesebene zeigt sich, dass die Aktivität ihrer Organe zunehmend von der Verfügbarkeit des Geldes abhängt.

Die Reisekosten steigen ebenso massiv wie der Zeitaufwand der bis dahin Ehrenamtlichen.

Arbeit hat keinen finanziellen Wert


Diese Ehrenamtlichen spielen in der Piraten-Partei eine große Rolle.

In Zeiten des Ressourcenmangels übernahmen sie Tätigkeiten, für die etablierte Parteien auf erfahrenes, gutbezahltes Personal zurückgreifen können. Das betrifft innerparteiliche Posten ebenso wie deren Zuarbeit.

Diese Struktur der Parteiarbeit besteht bis heute und wird teils dogmatisch verteidigt.

Die harte Verteidigung einer unprofessionellen Struktur entspringt der Angst, sich dem etablierten Parteiensystem anzupassen, und fördert damit Sachzwänge zutage.

Für Ehrenamtliche heißt dies beispielsweise, dass die Basis den Anspruch an sie hat, nahezu ihre komplette Freizeit zu opfern. Wenn Reisekosten über dem Budget liegen, hat man sie selbst zu tragen, also zu spenden. Ein Gehalt gibt es nicht, weil kein Geld da ist.

Zur Untermauerung dieser Anspruchshaltung wurde der Posten einer Bundespressesprecherin mit achthundert Euro für zwanzig Stunden ausgeschrieben; hinzugefügt wurde, dass tendenziell mit vierzig Stunden zu rechnen und eine ganztägige Verfügbarkeit Grundvoraussetzung sei.

Faktisch wurde also eine Vollzeitstelle für einen professionellen Job für achthundert Euro monatlich ausgeschrieben.


Die PIRATEN setzen mit diesem Verhalten eine gesellschaftliche Entwicklung fort, die seitens der Bundesregierung zunächst mit Hartz IV und in der Folge mit der Stärkung des Ehrenamtes befördert wurde:

Arbeit hat keinen finanziellen Wert mehr, wenn sie nicht einer durch den Markt definierten Knappheit unterliegt.

ARBEIT hat nur noch einen Anerkennungswert, wenn sie der Gesellschaft dient.

Anerkennung führt in der PIRATEN-PARTEI zu Posten, die der Inhaber durch Zeit- und Geldeinsatz erkauft.

Die räumliche Nähe in einer Stadt wie Berlin vermag monetäre Privilegien zu verdecken, doch ist nicht jedes Bundesland so dicht besiedelt.

Je weitläufiger der Landesverband, desto stärker ist die soziale Selektion.

Die Verantwortung wird ausgelagert


Von der Tendenz her ausgeschlossen werden dadurch Hartz-IV-Empfänger, alleinerziehende Frauen, Geringverdiener und Aufstocker - also jene, die auch innerhalb des Sozialstaates abgehängt und als nicht zugehörig gewertet werden.

Die PIRATEN sind nicht angetreten, dieses Dilemma aufzulösen.

In ihrer Vorstellung werden diese Leute mit einer Kopfpauschale von bestenfalls eintausend Euro im Monat abgefunden, das nennt sich „bedingungsloses Grundeinkommen“.

Die Finanzierung ist unklar, diese sollen andere lösen und Politiker davon leben.


Der mit HartzIV eingeleitete Paradigmenwechsel und seine gravierenden Änderungen innerhalb unserer Gesellschaft werden dadurch nicht nur ignoriert, sie werden reproduziert: Der für die Partei arbeitende Mensch wird durch sie nicht ernährt, sondern zehrt von seinem eigenen Kapital oder der Unterstützung Dritter. Dadurch wird die Verantwortung auch hier ausgelagert.

Marco Herack arbeitet in einem Beteiligungsunternehmen und betreibt politische Finanzmarktanalyse. Er lebt in Berlin und Oldenburg.







Dienstag, 10. Juli 2012

07.07.2012 ANTRAG AUF EINLEITUNG EINES PRUEFUNGSVERFAHRENS GEGEN 492 MITGLIEDER DES BUNDESTAGES, DIE MIT JA ZUM ESM GESTIMMT HABEN. BY KOMMISSION 146 GG. (CHZA1)

Alexander E. Schröpfer, Spitzsteinstraße 1, 83229 Sachrang

Prof. Dr. Norbert Lammert

Präsident des Deutschen Bundestages

Per FAX (0)30 227 36979 07.07.2012 Verteiler gemäß Kontrollratsgesetz Nr. 35


ANTRAG AUF AUFHEBUNG DER IMMUNITAET und EIMLEITUNG EIMES PRUEFUNGSVERFAHRENS GEGEN ALLE 492 MITGLIEDER DES BUNDESTAGES, DIE MIT JA ZUM ESM GEST HABEN AUSGENOMMEN Dr. Norbert Lammert (siehe Anlage)

[In der Folge nur noch 492 Mitglieder genannt]



Sehr geehrter Herr Lammert,

Die IN der ANLAGE GENANNTEN POLITIKER sind DEUTSCHE im Sinne des Art. 116 GG und BESITZEN die DEUTSCHE Staatsangehörigkeit VON 1934 (NaZi ZWANGSANGEHOERIGKEIT).


Hiermit beantrage ich die Einleitung eines Prüfungsverfahrens GEGEN DIE 492 MITGLIEDER zur


FESTSTELLUNG DER NICHTIGKEIT DER ERNENNUNG ZUM MITGLIED IM BUNDESTAG


Erwerb und Verlust der Staatsangehörigkeit richten sich nach dem wiederholt geänderten Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22.07.1913 (RGBl. S. 583). BUNDESGESETZBLATT Teil III StAG geändert durch Art. 1 G. v. AM 08.12.2010 I 1864


1934 R=StAG STATUS „DEUTSCHE Staatsangehörigkeit“ NS-StAG 2010 StAG Status „deutsche Staatsangehörigkeit“ = StAG 1913


Ich stelle BEWEISANTRAG auf FESTSTELLUNG der BEWEISERHEBLICHEN TATSACHE, dass durch URKUNDENBEWEIS - Aushändigung der beglaubigten Kopie StaatsangehörigkeitsAUSWEIS VON DIESEN 492 MITGLIEDERN die Staatsangehörigkeit der 492 MITGLIEDER als Heimatangehörigkeit oder Zwangsangehörigkeit gemäß § 1 Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22.07.1913 oder seit dem 08.12.2010 StAG 1913 NACHGEWIESEN WIRD bzw. bei Nichterbringen dieses Urkundenbeweises die Nichtigkeit der Ernennung festgestellt wird.


Eine ERNENNUNG ZUM MITGLIED DES BUNDESTAGES NACH ART. 116 GG MIT dem STATUS „DEUTSCHE Staatsangehörigkeit“ WIDERSPRICHT dem ARTIKEL 139 GG .


Der ART. 139 GG IST GELTENDES VEEFASSUNGSRECHT und ist NACH WIE VOR gültig. (Bundesministerium des Innern Berlin, 2. Mai 2012 Az.: V I 1 – 110010/1 II) . Die Zuständigkeit für öffentlich – rechtliche Streitigkeiten von verfassungsrechtlicher Art zwischen Grundrechtsträger und grundrechtsverpflichtetem Amtsträger ist im BONNER GRUNDGESETZ in Art. 19 Abs.4 Satz 2, 2. Halbsatz GG ausdrücklich geregelt.


Der EINFACHE GESETZGEBER hat es VERSAEUMT, mit dem Rechtsvereinheitlichungsgesetz vom 12.09.1950 diesen einzigen ausdrücklich gemäß Art. 19 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz GG grundsätzlich GARANTIERTEN RECHTSWEG IN GLEICHER WEISE AUSZUGESTALTEN, WIE DIE IN § 13 GVG GENANNTEN RECHTSWEGE vor die ORDENTLICHEN GERICHTE für alle bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten in ZIVIL- und STRAFSACHEN.


ES FEHLEN die einschlägigen ORGANISATIONS- und AUSFUEHRUNGSBESTIMMUNGEN für den hier eröffneten Rechtsweg für öffentlich-rechtliche Streitigkeiten VON VEEFASSUNGSRECHTLICHER ART ZWECKS UNMITTELBARER HEILUNG VON GRUNDRECHTEVERLETZUNG.


Die GRUNDRECHTEVERLETZUNG GEGEN MEINE PERSON wurde von den 492 Mitgliedern nicht aufgehoben.


Die FEHLENDE HEILUNG und der FEHLENDE RECJTSWEG zwingen mich, UEBER SIE die GRUNDRECHTEVERLETZUNG „ANTRAG auf Einleitung eines Prüfungsverfahrens betreffend diesem 492 Mitgliedern“ ZU STELLEN.


NACH ABSCHLUSS des Prüfungsverfahrens WIRD GEGEN DIESE 492 Mitglieder BEI DEM HAUPT MILITAER STAATSANWALT in MOSKAU ein STRAFANTRAG GESTELLT, wenn die GRUNDRECHTEVERLETZUNG GEGEN MEINE PEESON NICHR AUFGEHOBEN WIRD.


Der OFFENKUNDIGE STILLSTAND DER RECHTSPFLEGE wird aus dem Verborgenen in die Öffentlichkeit getragen.


Die ALLIIERTEN STEHEN IN der PFLICJT, den Vorgang zu prüfen und zu ENTSCHEIDEN, was die RECHTSPFLEGE IN der BRD DURCH GLEICHGESCHALTETE GERICHTSBARKEIT NICHT MEHR DEM GRUNDSATZ NACH GARANTIEREN KANN.


Die GRUNDRECHTEVERLETZUNG „DEUTSCHE Staatsangehörigkeit“ Art.116 GG verstößt gegen Art.139 GG


„Niemand darf seinem „GESETZLICHEN RICHTER“ entzogen werden“ GG Art.101 Abs.1 Satz 2


Diese 492 MITGLIEDER besitzen nach Art. 116 GG die DEUTSCHE Staatsangehörigkeit und sind bis zur Klärung als Ausländer zu behandeln.

Sie/Er verstößt damit gegen den Art.139 GG und das Aufenthaltsgesetz findet Anwendung.


07.07.2012 ANTRAG auf Einleitung eines Prüfungsverfahrens GEGEN 492 MITGLIEDER DES BUNDESTAGES in der ANLAGE, DIE MIT JA ZUM ESM GESTIMMT HABEN.


Ich fordere Sie pflichtgemäß auf, mir eine Eingangsbestätigung dieses Schreibens und das Aktenzeichen an o.g. Adresse zuzusenden und sofortige Bearbeitung vorzunehmen.


ICH BEUGE MICH KEINEM GLEICHSCHALTUNGS-GESETZ, KEINER GLEICHSCHALTUNG-ANORDNUNG, GLEICHSCHALTUNGS-VERORDNUNG und KEINEM GLEICHSCHALTUNGS-GEDANKENGUT.

Mit heimatlichen Grüßen

Anlagen: Kopie Urkunde 146, Antrag Reha

EDITED BY PUBLIZIST DIPLOM PSYCHOLOGE WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, HUSUM, ZUERICH, MADRID, MOSKAU, SHANGHAI.

Montag, 9. Juli 2012

STRAFANZEIGE GEGEN MITGLIEDER - BUNDESREGIERUNG, BUNDESTAG, BUNDESRAT DER BRD - WELCHE ESM-VERTRAG ZUGESTIMMT HABEN WEGEN: HOCHVERRAT + VORBEREITUNG GEMAESS §81 - §83 StGB. (CHZA1)

STRAFANZEIGE GEGEN ESM-ZUSTIMMER


Name Strasse PLZ Ort

An die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Olgastr. 2 70182 Stuttgart

6. Juli 2012

Betr.: Strafanzeige gegen die Mitglieder der Bundesregierung, Mitglieder des Bundestages und des Bundesrates der Bundesrepublik Deutschland welche dem ESM-Vertrag zugestimmt haben wegen Hochverrates und Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens gemäß §81 - §83 StGB

Sehr geehrte Damen und Herren,

HIERMIT ERSTATTE ICH GEGEN DIE MITGLIEDER DER BUNDESREGIERUNG, MITGLIEDER DES BUNDESTAGES und DES BUNDESRATES DER BUNDESREPIBLIK DEUTSCHLAND STRAFANZEIGE und STELLE STRAFANTRAG WEGEN ALLER IN BETRACHT KOMMENDEN DELIKTE.


Der Inhalt dieser STRAFANZEIGE wird veröffentlicht.

LINK: HOCHVERRAETER IM BUNDESTAG, 29. JUNI 2012 MIT BILD

[NB BY TIMM / CHZA: WURDE NACH TELEFONAT AN EINEN DER INITIATOREN UMSETZUNG GRUNDGESETZ ARTIKEL 146 - HERR NORBERT GOGOLIN, HEIDE, VIA MAIL VON CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV ZUGESANDT]

Moin Norbert

http://www.abgeordnetenwatch.de/dauerhafter_euro_rettungsschirm_esm-605-433---abstimmungsverhalten-abst_ja.html#abst_verhalten

LG
W. T.

Von Wolfgang Timm, Carl-Huter-Zentral-Archiv, iPad gesendet

Am 03.07.2012 um 13:20 schrieb folksvalue :http://folksvalue.eu/Gleichschaltung/EU/2012/07/02/esm-vertrag-ermachtigungsgesetz-nazi-eu/


GEGENSTAND:

DURCH ZUSTIMMUNG ZUM ESM-VERTRAG IM BUNDESTAG UND BUNDESRAT [AM 29. JUNI 2012] BEZICHTIGE ICH DIE OBEN BENANNTEN PERSONEN DES HOCHVERRATES UND DER VORBEREITUNG EINES HOCHVERRAETERISCHEN UNTERNEHMENS GEMAESS §81 UND §83 StGB.


Durch unrechtmäßige Ausübung Ihres demokratisch legitimierten Mandates wird die gesetzgeberische Gewalt der wichtigsten Organe der Legislative im Bund missbraucht und

• die Verfassungsidentität des Grundgesetzes sowie

• die gemäß Art. 1 Abs. 2 GG garantierten universellen Menschenrechte durch Verabschiedung einen verfassungswidrigen Völkerechtvertrag ausgesetzt.



BEGRUENDUNG:

I. Der ESM – VERTRAG hat in Artikel 32 und Artikel 35 folgenden hier zusammengefassten Inhalt. >> Der ESM, sein Eigentum, seine Mittelausstattung und seine Vermögenswerte genießen unabhängig davon, wo und in wessen Besitz sie sich befinden, Immunität von gerichtlichen Verfahren jeder Art, es sei denn, der ESM verzichtet für ein Gerichtsverfahren oder in den Klauseln eines Vertrags, etwa in der Dokumentation der Finanzierungsinstrumente, ausdrücklich auf seine Immunität.


Das Eigentum, die Mittelausstattung und die Vermögenswerte des ESM genießen unabhängig davon, wo und in wessen Besitz sie sich befinden, Immunität von Durchsuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung und jeder sonstigen Form des Zugriffs durch vollziehende, gerichtliche, administrative oder gesetzgeberische Maßnahmen.


Die ARCHIVE DES ESM und sämtliche Unterlagen, die sich im Eigentum oder im Besitz des ESM befinden, sind unverletzlich.


Im Interesse des ESM genießen der Vorsitzende des Gouverneursrats, die Mitglieder des Gouverneursrats, die stellvertretenden Mitglieder des Gouverneursrats, die Mitglieder des Direktoriums, die stellvertretenden Mitglieder des Direktoriums sowie der Geschäftsführende Direktor und die anderen Bediensteten des ESM Immunität von der Gerichtsbarkeit hinsichtlich ihrer in amtlicher Eigenschaft vorgenommenen Handlungen und Unverletzlichkeit hinsichtlich ihrer amtlichen Schriftstücke und Unterlagen.


Der GOUVERNEURSRAT kann die durch diesen Artikel gewährten Immunitäten … in dem Maße und zu den Bedingungen, die er bestimmt, aufheben.


Soweit dies zur Durchführung der in diesem Vertrag vorgesehenen Tätigkeiten notwendig ist, sind das gesamte Eigentum, die gesamte Mittelausstattung und alle Vermögenswerte des ESM von Beschränkungen, Verwaltungsvorschriften, Kontrollen und Moratorien jeder Art BEFREIT.


Der ESM ist von jeglicher Zulassungs- oder Lizenzierungspflicht, die nach dem Recht eines ESM-Mitglieds für Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsunternehmen oder sonstige der Zulassungs- oder Lizenzierungspflicht sowie der Regulierung unterliegende Unternehmen gilt, BEFREIT. <<

• Somit kann der „ESM“ beliebige Rechtsgeschäfte in beliebiger Ausgestaltung vornehmen OHNE IRGENDEINER GERICHTSBARKEIT oder RECHTSSTAATLICHKEIT unterworfen zu sein.


Er UNTERLIEGT KEINERLEI STAATLICH LEGITIMIERTER KONTROLLE.


• Der „ESM“ selbst jedoch kann jeden Bürger, Institution, Gesellschaft jeglicher Ausprägung verklagen und seine Interessen sichern und aufgrund seiner Immunität gefahrlos und willkürlich durchsetzen.

ZPO und StPO sind in Verfahren nur einseitig anwendbar, der/die Bürger, Institution, Gesellschaft jeglicher Ausprägung sind dem „ESM“ willkürlich und rechtlos aber kostenverantwortlich gegenübergestellt.


• Kein Bürger, Institution, Gesellschaft jeglicher Ausprägung kann den ESM verklagen



BEWERTUNG ZU I:

Die Rechtstaatlichkeit hat in der BRD Verfassungsrang.

Die Verfassungsidentität wird in Teilen aufgehoben. Die gemäß Art. 1 Abs. 2 GG garantierten universellen Menschenrechte werden in Teilen aufgehoben.


II. Der ESM – Vertrag hat in Artikel 10 und Artikel 25 folgenden hier zusammengefassten Inhalt. >> Der Gouverneursrat überprüft das maximale Darlehensvolumen und die Angemessenheit des genehmigten Stammkapitals des ESM regelmäßig, mindesten jedoch alle fünf Jahre.

Er kann beschließen, das genehmigte Stammkapital zu verändern und Artikel 8 und Anhang II entsprechend zu ändern.

Dieser Beschluss tritt in Kraft, nachdem die ESM-Mitglieder dem Verwahrer den Abschluss ihrer jeweiligen nationalen Verfahren notifiziert haben.

Die neuen Anteile werden den ESM-Mitgliedern nach dem in Artikel 11 und Anhang I vorgesehenen Beitragsschlüssel zugeteilt.


Nimmt ein ESM-MIRGLIED die aufgrund eines Kapitalabrufs gemäß Artikel 9 Absätze 2 oder 3 erforderliche Einzahlung nicht vor, so ergeht an alle ESM-Mitglieder ein revidierter erhöhter Kapitalabruf, um sicherzustellen, dass der ESM die Kapitaleinzahlung in voller Höhe erhält.

Der Gouverneursrat beschließt geeignete Schritte, um sicherzustellen, dass das betreffende ESM-Mitglied seine Schuld gegenüber dem ESM innerhalb vertretbarer Zeit begleicht.

Der Gouverneursrat hat das Recht, auf den überfälligen Betrag Verzugszinsen zu erheben. <<


• Somit bestimmt das Zahlungsverhalten anderer ESM-Mitglieder die Haftungshöhe der BRD.


• Gemäß Artikel 9 Absatz 3 des ESM-Vertrages verpflichten sich die ESM-Mitglieder unwiderruflich und uneingeschränkt, Kapital, das der Geschäftsführende Direktor gemäß diesem Absatz 3 von ihnen abruft, innerhalb von sieben Tagen ab Erhalt der Aufforderung einzuzahlen.


• Somit bestimmt der Mittelabfluss des ESM die zeitliche Fälligkeit.


• Im Urteil BVerfG, 2 BvR 987/10 vom 7.9.2011 wird festgestellt:

Der Haushaltsplan, der nach Art. 110 Abs. 2 Satz 1 GG durch das Haushaltsgesetz festgestellt wird, ist nicht nur ein Wirtschaftsplan, sondern zugleich ein staatsleitender Hoheitsakt in Gesetzesform (vgl. BVerfGE 45, 1 <32>; 70, 324 <355>; 79, 311 <328>).

Er ist zeitlich begrenzt und aufgabenbezogen.



BEWERTUNG ZU II:

Der DEUTSCHE BUNDESTAG muss dem VOLK gegenüber verantwortlich über Einnahmen und Ausgaben entscheiden.

Die Übernahme von fremdbestimmten Risiken in unbegrenzter Haftungshöhe und fremdbestimmter Fälligkeit von Kapitaleinzahlungen gefährden den sozialen Frieden und nicht zuletzt die Eigenständigkeit und staatliche Souveränität der BRD.

Die Bonität der BRD wurde bereits beschädigt. Durch den ebenfalls beschlossenen FISKALPAKT wird ausdrücklich die ABGABE HOHEITLICHER AUFGABEN und RECHTE, insbesondere das HAUSHALTSRECHT, für überschuldete Staaten gefordert und den EU MITGLIEDSSTAATEN auferlegt.


Die ABWEHRRECHTLICHE DIMENSION des Art. 38 Abs 1 GG kommt in Konstellationen zum Tragen, in denen offensichtlich die Gefahr besteht, dass die Kompetenzen des gegenwärtigen oder künftigen Bundestages auf eine Art und Weise ausgehöhlt werden, die eine parlamentarische Repräsentation des VOLKSWILLENs, gerichtet auf die Verwirklichung des politischen Willens der Bürger, rechtlich oder praktisch unmöglich macht.


Das WAHLRECHT ist VERLETZT, wenn sich der DEUTSCHE BUNDESTAG seiner parlamentarischen Haushaltsverantwortung dadurch entäußert, dass er oder zukünftige Bundestage das Budgetrecht nicht mehr in eigener Verantwortung ausüben können.


Das GRUNDGESETZ setzt die souveräne Staatlichkeit Deutschlands nicht nur voraus, sondern garantiert sie auch.


Mit der sogenannten Ewigkeitsgarantie wird die Verfügung über die Identität der freiheitlichen Verfassungsordnung selbst dem verfassungsändernden Gesetzgeber aus der Hand genommen.



ZUSAMMENFASSUNG:

Mit der Zustimmung zum ESM - VERTRAG wird die auf dem Grundgesetz der [fuer] Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung ausgehebelt, dieser Vorgang kommt einem STAATSSTREICH gleich.


Die verfassungsgebende Gewalt hat insofern den Vertretern und Organen des Volkes kein Mandat erteilt, über die Verfassungsidentität zu verfügen.


Durch unrechtmäßige Ausübung Ihres demokratisch legitimierten Mandates wird die gesetzgeberische Gewalt der wichtigsten Organe der Legislative durch die Mitglieder der Bundesregierung, Mitglieder des Bundestages und des Bundesrates der Bundesrepublik Deutschland im Bund missbraucht und

• die Verfassungsidentität des Grundgesetzes sowie

• die gemäß Art. 1 Abs. 2 GG garantierten universellen Menschenrechte durch Verabschiedung einen verfassungswidrigen Völkerechtvertrag ausgesetzt.


Die Begriffsbestimmungen des §92 StGB enthalten die gemeinsamen Vorschriften zu den Straftatbeständen Friedensverrat, HOCHVERRAT und Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates (§§80-92b).


(1) Im Sinne dieses Gesetzes beeinträchtigt den Bestand der Bundesrepublik Deutschland, wer ihre Freiheit von fremder Botmäßigkeit aufhebt, ihre staatliche Einheit beseitigt oder ein zu ihr gehörendes Gebiet abtrennt.


(2) Im Sinne dieses Gesetzes sind Verfassungsgrundsätze

1. DAS RECHT DES VOLKES, die Staatsgewalt in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung auszuüben und die Volksvertretung in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl zu wählen,


2. die Bindung der Gesetzgebung an die verfassungsmäßige Ordnung und die Bindung der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung an Gesetz und Recht,


3. das Recht auf die Bildung und Ausübung einer parlamentarischen Opposition,


4. die Ablösbarkeit der Regierung und ihre Verantwortlichkeit gegenüber der Volksvertretung,


5. die Unabhängigkeit der Gerichte und


6. der Ausschluß jeder Gewalt- und Willkürherrschaft.



(3) Im Sinne dieses Gesetzes sind

1. Bestrebungen gegen den Bestand der Bundesrepublik Deutschland solche Bestrebungen, deren Träger darauf hinarbeiten, den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen (Absatz 1),


2. Bestrebungen gegen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland solche Bestrebungen, deren Träger darauf hinarbeiten, die äußere oder innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen,


3. Bestrebungen gegen Verfassungsgrundsätze solche Bestrebungen, deren Träger darauf hinarbeiten, einen Verfassungsgrundsatz (Absatz 2) zu beseitigen, außer Geltung zu setzen oder zu untergraben.


Geschütztes Rechtsgut ist der physische und verfassungsmäßige Bestand der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Länder.



RECHTSGRUNDLAGEN:

Die auf dem GRUNDGESETZ der [FUER] BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND beruhende verfassungsmäßige ORDNUNG DER BRD besteht aus der DREITEILUNG der staatlichen GEWALT, bestehend aus

• LEGISLATIVE
• EXEKUTIVE
• JUDIKATIVE.

Diese DREI STAATSGEWALTEN kontrollieren und bremsen sich durch weitreichende Verschränkungen gegenseitig, und tarieren ihre Machtpositionen untereinander aus:

Eine Konzentration staatlicher Gewalt in einer Hand soll auf diese Weise verhindert werden.



Ein wesentliches und unverzichtbares Element ist hierbei die Rechtstaatlichkeit und Rechtssicherheit, in dem nicht Willkür, sondern Recht und materielle Gerechtigkeit herrschen und der Maßstab aller Dinge sind.

RECJTSSICHERHEIT ist Element des Rechtsstaatsprinzips. Verfassungsrang kommt der Rechtssicherheit in Deutschland mit Art.20 Grundgesetz (GG) zu.

Dies wird auch durch das Lissabon Urteil (Zitierung: BVerfG, 2 BvE 2/08 vom 30.6.2009, Absatz-Nr. (1 - 421), http://www.bverfg.de/entscheidungen/es20090630_2bve000208.html) ausdrücklich bestätigt:

• Rn 216 „DAS DEMOKRATISCHE PRINZIP IST nicht abwägungsfähig; es ist UNANTASTBAR (vgl. BVerfGE 89, 155 <182>).

Die verfassungsgebende Gewalt der Deutschen, die sich das Grundgesetz gab, wollte jeder künftigen politischen Entwicklung eine unübersteigbare Grenze setzen.


Eine Änderung des Grundgesetzes, durch welche die in Art. 1 und Art. 20 GG niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig (Art. 79 Abs. 3 GG).


Mit der sogenannten Ewigkeitsgarantie wird die Verfügung über die Identität der freiheitlichen Verfassungsordnung selbst dem verfassungsändernden Gesetzgeber aus der Hand genommen.


Das GRUNDGESETZ setzt damit die souveräne Staatlichkeit Deutschlands nicht nur voraus, sondern garantiert sie auch.“


• RN 218 „Die Verletzung der in Art. 79 Abs. 3 GG festgelegten Verfassungsidentität ist aus der Sicht des Demokratieprinzips zugleich ein Übergriff in die verfassungsgebende Gewalt des Volkes.

Die verfassungsgebende Gewalt hat insofern den Vertretern und Organen des Volkes kein Mandat erteilt, über die Verfassungsidentität zu verfügen.

Keinem Verfassungsorgan ist die Kompetenz eingeräumt, die nach Art.79 Abs.3 GG grundlegenden Verfassungsprinzipien zu verändern.


Darüber wacht das Bundesverfassungsgericht [GRUNDGESETZ-GERICHT].


Mit der sogenannten Ewigkeitsgarantie reagiert das Grundgesetz einerseits auf historische Erfahrungen einer schleichenden oder auch abrupten Aushöhlung der freiheitlichen Substanz einer demokratischen Grundordnung.

Es macht aber auch deutlich, dass die Verfassung [GRUNDGESETZ] der Deutschen in Übereinstimmung mit der internationalen Entwicklung gerade auch seit Bestehen der Vereinten Nationen einen universellen Grund besitzt, der durch positives Recht nicht veränderbar sein soll.“


Das Haushalts und Budgetrecht stellt ein zentrales Element der demokratischen Willensbildung dar und ist nicht übertragbar, Zitierung: BVerfG, 2 BvR 987/10 vom 7.9.2011, Absatz-Nr. (1 - 142), http://www.bverfg.de/entscheidungen/rs20110907_2bvr098710.html

Die Entscheidung über Einnahmen und Ausgaben der öffentlichen Hand ist grundlegender Teil der demokratischen Selbstgestaltungsfähigkeit im Verfassungsstaat (vgl. BVerfGE 123, 267 <359>).


Der DEUTSCHE BUNDESTAG muss dem VOLK gegenüber verantwortlich über Einnahmen und Ausgaben entscheiden.


Das BUDGETRECHT stellt insofern ein zentrales Element der demokratischen Willensbildung dar (vgl. BVerfGE 70, 324 <355 f.>; 79, 311 <329>)


Art. 38 GG schützt die wahlberechtigten Bürger vor einem Substanzverlust ihrer verfassungsstaatlich gefügten Herrschaftsgewalt durch weitreichende oder gar umfassende Übertragungen von Aufgaben und Befugnissen des Bundestages, vor allem auf supranationale Einrichtungen (BVerfGE 89, 155 <172>; 123, 267 <330>).


Die ABWEHRRECHTLICHE DIMENSION des Art. 38 Abs. 1 GG kommt in Konstellationen zum Tragen, in denen offensichtlich die Gefahr besteht, dass die Kompetenzen des gegenwärtigen oder künftigen Bundestages auf eine Art und Weise ausgehöhlt werden, die eine parlamentarische Repräsentation des Volkswillens, gerichtet auf die Verwirklichung des politischen Willens der Bürger, rechtlich oder praktisch unmöglich macht.


• RN 121 Das Wahlrecht ist verletzt, wenn sich der Deutsche Bundestag seiner PARLAMENTARISCHEN HAUSHALTSVERANTWORTUNG dadurch entäußert, dass er oder zukünftige Bundestage das BUDGETRECHT NICHT MEHR IN EIGENER VERANTWORTUNG ausüben können.


• RN 122 Die Entscheidung über Einnahmen und Ausgaben der öffentlichen Hand ist grundlegender Teil der demokratischen Selbstgestaltungsfähigkeit im Verfassungsstaat (vgl. BVerfGE 123, 267 <359>).


Der Deutsche Bundestag muss dem Volk gegenüber verantwortlich über Einnahmen und Ausgaben entscheiden.


Das Budgetrecht stellt insofern ein zentrales Element der demokratischen Willensbildung dar (vgl. BVerfGE 70, 324 <355 f.>; 79, 311 <329>).


Zum einen dient das Budgetrecht als Instrument umfassender parlamentarischer Regierungskontrolle.

Zum anderen aktualisiert der Haushaltsplan den tragenden Grundsatz der Gleichheit der Bürger bei der Auferlegung öffentlicher Lasten als eine wesentliche Ausprägung rechtsstaatlicher Demokratie (BVerfGE 55, 274 <302 f.>).


Im Verhältnis zu den anderen an der Feststellung des Haushaltsplanes beteiligten Verfassungsorganen kommt dem gewählten Parlament eine überragende verfassungsrechtliche Stellung zu.


Die Kompetenz zur Feststellung des Haushaltsplanes liegt nach Art. 110 Abs. 2 GG ausschließlich beim Gesetzgeber.


Diese besondere Stellung findet auch darin Ausdruck, dass BUNDESTAG und BUNDESRAT berechtigt und verpflichtet sind, nach Art. 114 GG den Haushaltsvollzug der Bundesregierung zu kontrollieren (vgl. BVerfGE 45, 1 <32>; 92, 130 <137>).


• RN 123 Die Entscheidung über Einnahmen und Ausgaben der öffentlichen Hand ist grundlegender Teil der demokratischen Selbstgestaltungsfähigkeit im Verfassungsstaat (vgl. BVerfGE 123, 267 <359>).


Der Deutsche Bundestag muss dem Volk gegenüber verantwortlich über Einnahmen und Ausgaben entscheiden.


Das Budgetrecht stellt insofern ein zentrales Element der demokratischen Willensbildung dar (vgl. BVerfGE 70, 324 <355 f.>; 79, 311 <329>).


Zum einen dient das Budgetrecht als Instrument umfassender parlamentarischer Regierungskontrolle. Zum anderen aktualisiert der Haushaltsplan den tragenden Grundsatz der Gleichheit der Bürger bei der Auferlegung öffentlicher Lasten als eine wesentliche Ausprägung rechtsstaatlicher Demokratie (BVerfGE 55, 274 <302 f.>).


Im Verhältnis zu den anderen an der Feststellung des Haushaltsplanes beteiligten Verfassungsorganen kommt dem gewählten Parlament eine überragende verfassungsrechtliche Stellung zu.


Die Kompetenz zur Feststellung des Haushaltsplanes liegt nach Art. 110 Abs. 2 GG ausschließlich BEIM GESETZGEBER.


Diese besondere Stellung findet auch darin Ausdruck, dass Bundestag und Bundesrat berechtigt und verpflichtet sind, nach Art. 114 GG den Haushaltsvollzug der Bundesregierung zu kontrollieren (vgl. BVerfGE 45, 1 <32>; 92, 130 <137>).


• RN 124 Als Repräsentanten des Volkes müssen die gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages auch in einem System intergouvernementalen Regierens die Kontrolle über grundlegende haushaltspolitische Entscheidungen behalten.


Mit ihrer Öffnung für die internationale Zusammenarbeit, Systeme kollektiver Sicherheit und die europäische Integration bindet sich die Bundesrepublik Deutschland nicht nur rechtlich, sondern auch finanzpolitisch.


Selbst dann, wenn solche Bindungen erheblichen Umfang annehmen, wird das Budgetrecht nicht in einer mit dem Wahlrecht rügefähigen Weise verletzt.


Für die Einhaltung der Grundsätze der Demokratie kommt es darauf an, ob der Deutsche Bundestag der Ort bleibt, in dem eigenverantwortlich über Einnahmen und Ausgaben entschieden wird, auch im Hinblick auf internationale und europäische Verbindlichkeiten.

Würde über wesentliche haushaltspolitische Fragen der Einnahmen und Ausgaben ohne konstitutive Zustimmung des Bundestages entschieden oder würden überstaatliche Rechtspflichten ohne entsprechende Willensentscheidung des Bundestages begründet, so geriete das Parlament in die Rolle des bloßen Nachvollzuges und könnte nicht mehr die haushaltspolitische Gesamtverantwortung im Rahmen seines Budgetrechts wahrnehmen


• RN 125 Vor diesem Hintergrund darf der Deutsche Bundestag seine Budgetverantwortung nicht durch unbestimmte haushaltspolitische Ermächtigungen auf andere Akteure übertragen.

Insbesondere darf er sich, auch durch Gesetz, keinen finanzwirksamen Mechanismen ausliefern, die - sei es aufgrund ihrer Gesamtkonzeption, sei es aufgrund einer Gesamtwürdigung der Einzelmaßnahmen - zu nicht überschaubaren haushaltsbedeutsamen Belastungen ohne vorherige konstitutive Zustimmung führen können, seien es Ausgaben oder Einnahmeausfälle.


Dieses Verbot der Entäußerung der Budgetverantwortung beschränkt nicht etwa unzulässig die Haushaltskompetenz des Gesetzgebers, sondern zielt gerade auf deren Bewahrung.


• RN 126 Dementsprechend hat das Bundesverfassungsgericht bereits im Zusammenhang mit der zur Verwirklichung eines vereinten Europas erstrebten Öffnung der staatlichen Herrschaftsordnung hin zur Europäischen Union (vgl. Art. 23 GG) auf verfassungsrechtliche Schranken hingewiesen, die das Grundgesetz gegenüber einer parlamentarischen Selbstbeschränkung des Budgetrechts errichtet (vgl. BVerfGE 89, 155 <172>; 97, 350 <368 f.>).


Danach läge eine das DEMOKRATIEPRINZIP und das Wahlrecht zum Deutschen Bundestag verletzende Übertragung wesentlicher Bestandteile des Budgetrechts des Bundestages jedenfalls dann vor, wenn die Festlegung über Art und Höhe der den Bürger treffenden Abgaben in wesentlichem Umfang supranationalisiert und damit der Dispositionsbefugnis des Bundestages entzogen würde (vgl. BVerfGE 123, 267 <361>).

Mit freundlichen Grüßen

Ort, Datum, Name

EDITED BY PUBLIZIST DIPLOM PSYCHOLOGE WOLFGANG TIMM, CARL-HUTER-ZENTRAL-ARCHIV, HUSUM, ZUERICH, MADRID, MOSKAU, SHANGHAI.

Samstag, 7. Juli 2012

MARC CHAGALL - 125. GEBURTSTAG. (CHZA1)

MARC CHAGALL 1887-1985


Chagall war ein Poet jenseits von allen Stilen, ein Träumer, Exot und Phantast zugleich.

Er war zeit seines Lebens ein Außenseiter und künstlerischer Eigenbrödler.

Als Jude verachtete er das alte Bilderverbot, als Russe überwand er die Selbstgenügsamkeit.

Er misst sich formal mit der Weltkunst, doch seine Themen findet er in der dörflichen Welt seiner russischen Heimat.


Seine Bilder sind Märchen, inszenierte Augenfeste. Chagall ist ein Wanderer zwischen den Welten, der süchtig ist nach Harmonie.

1887 Marc Chagall wird am 7. Juli als ältestes von 9 Kindern einer jüdischen Familie in Weißrussland geboren.

1906 wird er Schüler im Atelier des Malers Jehuda Pen.

1907 Besuch der Schule der kaiserlichen Gesellschaft zur Förderung der Künste.

1909 lernt Bella Rosenberg, seine künftige Frau kennen.

1910 geht nach Paris und ist von der intensiven Farbigkeit van Goghs und der Fauves fasziniert.

1912 Teilnahme am Salon der Unabhängigen und am Herbstsalon.

1914 Erste Einzelausstellung in Berlin. Reist von Berlin nach Witebsk, wird vom Ausbruch des 1. Weltkrieges überrascht, verliert fast alle in Berlin und Paris zurückgelassenen Bilder.

1915/16 Heiratet Bella- Ausstellungen in Moskau und Petrograd.

1917/18 gründet in Witebsk eine moderne Kunstschule.

1921 arbeitet als Zeichenlehrer in Kriegswaisenkolonie bei Moskau.

1922 verlässt endgültig Russland und reist nach Berlin. Prozessiert wegen der 150 in Berlin zurückgelassenen Bilder, die inzwischen verkauft wurden.

1923 übersiedelt nach Paris. Fertigt Illustrationen für den Verleger Vollard.

1926 erste Einzelausstellung in New York. Gouachen für eine Zirkusmappe.


Marc Chagall
Marc Chagall, Jacob Baal-Teshuva und Jacob Baal- Teshuva
Taschen Verlag - 2003-08 - Broschiert


1930 Auftrag durch Vollard zur Bibelillustration

1932 reist nach Holland und sieht erstmals die Radierungen Rembrands.

1933 Kunsthalle Basel - große Retrospektive.

1933/34 Spanien - fasziniert von El Greco.

1937 wird französischer Staatsbürger- etliche seiner Bilder werden beschlagnahmt

1939 erhält den Carnegie Preis für Malerei.


Chagall Portfolio
Marc Chagall
Taschen Verlag - 2003-09 - Poster


1942 entwirft die Ausstattung von Massines Tschaykowski Ballett "Aleko".
1944 seine Frau Bella stirbt. Chagall kann monatelang nicht mehr malen.

1945 Ausstattung des Strawinsky Ballets " der Feuervogel"
1946 /47 Retrospetiven im Museum of modern art,im Pariser Musée National d'Art Moderne, Amsterdam und London.


Marc Chagall 1887-1985

Marc Chagall, Ingo F. Walther und Rainer Metzger
Taschen Verlag - 1999-12 - Broschiert


1948 Rückkehr nach Paris. erhält den Grafikpreis auf der 25. Biennale in Venedig

1950/56 Niederlassung in Vence. Erste Skulpturen, heiratet Walentina Brodsky, Ausstellung in Turin, Griechenlandreise, Ausstellungen in Hannover, Basel und Bern.

1957 Eröffnung des Chagall Hauses in Haifa. "Die Bibel" erscheint.

Bilder:
1958 Stattet das Ravel Ballet " Daphnis und Cloe für die Pariser Oper aus. Glasfensterentwürfe für die Kathedrale in Metz.

Daphnis und chloe

Daphnis und Chloe
Marc Chagall
Prestel - 2003-07 - Gebundene Ausgabe


1959 Ehrendoktor der Universität Glasgow. Ehrenmitglied der " American Academy of Arts and Letters". Ausstellungen in München, Paris und Hamburg.

1960 erhält zusammen mit dem Maler Kokoschka den Erasmus Preis in Kopenhagen. Fenster für die Synagoge der Haddasah- Uniklinik in Jerusalem.

1962 beendet die Fenster für die Kathedrale in Metz

1963/64 Retroseptiven in Tokio und Kioto. Reist nach Washington und New York. Glasfenster im Hause der vereinten Nationen. Beendet Deckengemälde in der Pariser Oper.

1965/68 Ausstattung "Zauberflöte", Wanddekorationen in Tokio und Tel Aviv, Mosaikwand und Wandfelder für das neue Parlament in Jerusalem, beendet "Exodus", entwirft die 3 "Gobelins für das Parlament in Jerusalem, Mosaik für die Universität Nizza.

1970 Glasfenster im Züricher Frauenmünster werden eingeweiht. Ausstellung "Hommage á Chagall" im Pariser Grand Palais.

1972 Beginn des Mosaiks für die First National Bank in Chicago.

1974 Einweihung der Fenster der Kathedrale von Reims.

1975/76 Wanderausstellung in 5 japanischen Städten.

1977/80 Erhält großes Kreuz der Ehrenlegion, beginnt mit den Fenstern für die Kirche St. Stephan in Mainz. Ausstellungen international.

1981/82Grafiken werden in Hannover, Paris , Zürich ausgestellt. Retrospektive in Stockholm und Dänemark.
1984 Retrospektiven im Pariser Centre Pompidou, in Nizza, Rom Basel.
1985 Grosse Retrospektive in der Royal Academy of Arts in London und im Philadelphia Museum of Art.
am 26. März stirbt Chagall in Saint-Paul-de Vence.

Die vier Jahreszeiten 1974 Mosaik ca 21 x 4,5x3 m
Chicago First National Bank of Chikago


Links: http://www.guggenheimlasvegas.org/
artist_work_md_282.html
http://www.artcyclopedia.com/artists/chagall_marc.html

Viele Kunstwerke unterliegen der Nutzungsgenehmigung durch die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst in Bonn, die für mich als Aussteller mit erheblichen Gebühren verbunden ist.

Ich bin daher gerade im Bereich der klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst gezwungen, Bildmaterial zu den jeweiligen Biografien der Künstler ab 1900 in Form der gleichzeitig zum Verkauf angebotenen Buchtitel zur Verfügung zu stellen.

Ich denke, Sie haben Verständnis und sehen meine Seiten nicht als Buchladen an.


Zitate
Es ist das Schicksal der Wegweiser, daß sie den Fortschritt nicht mitmachen können.
In der Kunst wie im Leben ist alles möglich, wenn es auf Liebe gegründet ist. (Marc Chagall)

Malerei besteht aus klingenden, mit Leidenschaft erfüllten Formen. (Marc Chagall)